Wir bemühen uns überwiegend um vergessene, nie gesehene, nie gewollte, verstoßene, unsichtbare Hunde aus den italienischen Canilen Norditaliens ,die nicht selten schon fast ihr ganzes Leben auf eine Familie warten. Auch sie sollen eine Chance auf ein Zuhause haben.

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Viele warten ihr ganzes Leben

                                       

Wir geben niemals auf, für diese Hunde zu kämpfen

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Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit und lesen Sie...

Auslandstierschutz warum? Tierschutz soll und darf an keiner Landesgrenze halt machen!

Wir helfen nach unseren Möglichkeiten grundsätzlich jedem notleidenden Tier. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es eine Katze vor unserer Haustüre, ein Hund aus einer italienischen Canile, ein Straßenhund oder Partnertierheim ist.

Wir können keinem notleidenden Tier in die Augen blicken, uns umdrehen, es im Stich lassen, nur weil es aus dem Ausland kommt! Seit 1991 ist das Töten von Straßenhunden in Italien lt. Tierschutzgesetz verboten. Sie warten Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr….. warten in den Canili, bis sie adoptiert werden oder AUFGEBEN.

Seit der Gesetzesänderung werden eingefangene Hunde in Italien nicht mehr eingeschläfert. Aber dieses lang erwartete Gesetz lindert auch nicht die große Not der Hunde, da die Auffanglager sehr schnell total überfüllt sind, ein trostloses Leben in kahlen, nackten, Betonzwingern und einer Holzpritsche, die sie nie mehr verlassen werden. Nicht viele Menschen wissen wie es den Hunden in den Canili ergeht. Die Canili, in die diese Hunde untergebracht werden, sind Lager in welchen die Hunde "endgelagert" werden. Statt Tötungsstationen gibt es nun Canilen (Auffanglager) welche den Hunden ein qualvolles und oft lebenslanges Leiden anstelle des Todes bringen.

                                 Um die Not zu lindern hilft nur : ADOPTIEREN UND KASTRIEREN!

                                         Sehen Sie hierzu unsere Seite unser Projekt Mantova.

Guidizzolo:

DIESES CANILE WIRD BALD GESCHLOSSEN UND DIE HUNDE WERDEN AUF ANDERE CANILEN VERTEILT, WO WIR KEINEN ZUGRIFF MEHR HABEN. SIE WERDEN AUF NIMMERWIEDERSEHEN VERSCHWINDEN!

Gerade die alten Hunde die schon ihr ganzes Leben warten, die ein scheußliches Leben leben, ein Leben welches man keinem Tier wünscht, haben es uns angetan. Um diese Hunde bemühen wir uns ganz besonders um ihnen zu zeigen, dass das Leben doch schön sein kann und wenn es nur noch für wenige Jahre ist. Was es bedeutet geliebt zu werden, gestreichelt und umsorgt zu werden- eine Familie zu haben.

Ist es möglich diese Hunde noch in Familien zu geben? Werden sie sich noch umgewöhnen, können sie die neu angebotene Zuwendung genießen?

Hier gibt es nur ein eindeutiges: JAAA !

Es ist erstaunlich, gerade diese Hunde spüren schon auf dem Transport dass es in ein besseres Leben geht! Es wird zwar einige Tage dauern bis sie sich an die neue Umgebung gewöhnen aber es geht in der Regel sehr schnell. Durch das enge Zusammenleben in den Boxen der Canilen sind diese Hunde auch durchweg sehr gut sozialisiert.

Gibt man diesen Lebewesen eine Chance auf eine bessere Zukunft, werden sie es Ihnen ein Leben lang danken, sie bekamen eine Chance auf ein Leben nur durch ihre neuen Familien. Sehen Sie auch dazu "unsere Happy-End"

unsere Neueinstellungen

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BERTOLDINO,I  anno 2016.jpg

 Google, hatte bisher kein sehr schönes Leben

hier unsere Rüden 

 Beton und Gitter

Tag für Tag - Jahr für Jahr

Bertoldino wartet seit Jahren im Canile auf eine eigene Familie.

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LIBERO-FREI

besonders für einen nicht mehr so jungen Hund(Geburtsjahr: 2010) Lärm, Kälte, Nässe... doch vor allem die Einsamkeit und die Gefangenschaft machen den fröhlichsten Hund nach einigen Jahren traurig....

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Ich bin reserviert

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DIANA-Ganz dringend!!!!!

Wunderschönes, junges Schäfimädchen

Einfach herzlos abgegeben, als wäre sie ein altes Möbelstück was man nicht mehr braucht..

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 MATISSE... eine Seele dessen Augen tief ins Herz dringen. Sein Blick erzählt von Leid und Ungerechtigkeit.

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 FEDRO, die Lebensfreude in Form eines Hundes

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 Chicco,verbrachte seine ersten paar Lebensjahre in einer Garage und die darauffolgenden, bis heute, in einem Canile hinter Gittern.

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                                                           Wissenswertes

 

 

Mittelmeerkrankheiten

 

Bevor unsere Hunde auf die Reise zu Ihnen gehen, werden sie auf drei der bekanntesten Mittelmeerkrankheiten getestet Leishmaniose, Babiose und Ehrlichiose. Doch selbst wenn das Ergebnis negativ ausfällt, ist es nötig, den Test nach etwa einem halben Jahr wiederholen zu lassen. Denn vom Tag der Blutuntersuchung bis zur Ausreise ist es möglich, dass sich das Tier in diesem Zeitraum doch noch Parasiten einfängt. Daher ist der Nachtest, nach der Einreise nach Deutschland, frühestens nach 6 Monaten notwendig.

 

Die meisten Mittelmeerkrankheiten sind gut behandelbar/heilbar. Leishmaniose bleibt eine unheilbare Erkrankung, aber auch ein infizierter Hund kann mit den richtigen Medikamenten ein glückliches, langes Leben führen. Die bekanntesten Mittelmeerkrankheiten Leishmaniose Überträger der Leishmaniose Eine kleine, sandfarbene Mücke überträgt die Erreger, die Leishmanien, beim Stechen. Bisher gibt es sie nahezu ausnahmslos in Regionen mit mediterranem Klima.

 

Es wurden ganz vereinzelt Sandmücken auch in Deutschland gefunden. Aber die Zahl ist bisher noch so minimal, dass es keinen Grund zu der Annahme gibt, diese Mückenart würde sich bereits bei uns verbreiten. Leishmaniose ist eine Immunschwächekrankheit. Die Leishmanien leben im Blut und schwächen den Hund. Inwieweit die Erreger Chancen haben, ein Tier zu schwächen, ist abhängig vom gesundheitlichen Allgemeinzustand, und davon, wie viel Stress ein Hund hat. Stress hat ein Hund, wenn er sich in einer neuen Umgebung zurechtfinden muss, zum Beispiel nach der Vermittlung, bei Futterumstellung, oder wenn ein neues Familienmitglied dazukommt. Die Leishmaniose muss aber nicht unbedingt ausbrechen. Trotzdem braucht ein infizierter Hund sein Leben lang Medikamente. Auch eine regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt ist notwendig. Der finanzielle Aufwand für die Medikamente hält sich in einem überschaubaren Rahmen. Beim Hund ist Leishmaniose nicht heilbar. Aber mit den richtigen Medikamenten kann auch ein infizierter Hund ein glückliches Leben führen und sehr alt werden. Die Ansteckung vom Hund auf den Menschen oder von Hund zu Hund oder zu anderen Haustieren ist mehr als unwahrscheinlich und wurde noch nie nachgewiesen. Zur Ansteckung braucht es die Sandmücke als Überträger.

 

Ehrlichiose und Babesiose Die Übertragung erfolgt durch Zecken. Häufig tritt sie als Doppelinfektion auf, zum Beispiel mit der Leishmaniose. Mit Medikamenten sind Ehrlichiose und Babesiose vollständig heilbar. Ehrlichiose und Babesiose zeigen sich relativ unscheinbar. Meistens kommen Hundehalter mit ihrem Hund, weil er müde und abgeschlagen wirkt und Fieber hat. Ein alarmierendes Signal für die Babesiose ist colafarbener Urin. Bei einer Ehrlichiose sind zum Beispiel Nasenbluten oder Blut im Kot die Warnzeichen. Die Babesiose wird auch Hundemalaria genannt. Sie galt bis vor wenigen Jahren noch als reine Reisekrankheit.

 

Inzwischen können Hunde in fast ganz Deutschland mit der infektiösen Zeckenart, der sogenannten Dermacentorzecke, in Kontakt kommen. Für ungeschützte Hunde kann eine Hundemalariainfektion lebensgefährlich sein. Für Menschen ist die Hundemalaria ungefährlich. Herzwürmer, zum Beispiel Filaria Mücken übertragen auch Herzwürmer. Verschiedene Mückenarten können Herzwürmer übertragen. Früherkennung ist hier wichtig, um Folgeschäden an den Organen des Hundes zu verhindern. Filarien sind erst sechs Monate nach Ansteckung im Blut nachweisbar.

 

Deshalb ist das Nachtesten nach Einreise in Deutschland frühestens nach sechs Monaten sinnvoll und absolut notwendig. Als Therapie braucht der Hund starke Medikamente, aber er wird wieder ganz gesund.

 

Bitte lassen Sie Ihren Hund auch auf Giardien untersuchen. http://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/giardien

 

Quelle http://www.parasitosen.de/ http://www.erste-hilfe-beim-hund.de

 

                                                                             

                                                                                       

Hunde aus dem Ausland

Gesetze, Erfahrungen und wichtige Tipps

Ein Hund aus dem ausländischen Tierschutz.

„Ein großer Teil der nach Deutschland verbrachten Auslandshunde ist nicht auf der Straße geboren. Sie lebten dort, weil sie von ihren Haltern ausgesetzt wurden. Sie sind dankbar für jede Zuwendung und geregelte Versorgung. Man muss ihnen helfen. Der Kauf von sogenannten Wühltischwelpen aus dem Ausland unterstützt Tierquälerei und sollte unterbleiben“, fasst Petra Zipp, Leiterin Tierschutz Europa bei TASSO die Situation der Tiere im Ausland zusammen.

Im Folgenden können Sie sich über Gesetze und Regelungen, die den Auslandstierschutz betreffen, informieren, nachlesen, wie Sie Ihrem Tier aus dem Ausland die Eingewöhnung erleichtern und erfahren, welche Erlebnisse andere Tierhalter mit ihren Auslandhunden gemacht haben.

Wichtige Gesetze und Regelungen:

Was Sie bei der Einführung von Hunden aus dem Ausland beachten sollten

Tierheime und Tierschutzorganisationen, die Hunde aus dem Ausland einführen möchten, benötigen eine Erlaubnis nach § 11 Abs. 1 S. 1 Ziffer 5 Tierschutzgesetz.

Die Erlaubnis benötigt, wer Wirbeltiere zum Zwecke der Abgabe gegen Entgelt oder sonstige Gegenleistung nach Deutschland verbringt beziehungsweise einführt oder solche Tiere vermitteln will. Auch die in Schutzverträgen verlangte Schutzgebühr stellt eine solche Gegenleistung dar. Wer also Auslandstierschutz betreibt, indem er Tiere zur Vermittlung nach Deutschland verbringt oder Auslandstiere hier vermittelt, benötigt diese Erlaubnis.

EU-Heimtierausweis seit 29. Dezember 2014 mit neuen Regeln

Der Tierhalter muss nun seine personenbezogenen Daten mit seiner Unterschrift bestätigen. Im neuen Heimtierausweis müssen zudem die Kontaktinformationen des ausstellenden Tierarztes erfasst und von diesem unterschrieben sein. Sowohl die Seite mit dem Transponder-Nummer, als auch die Seite, zu der verabreichten Tollwutimpfung enthält. Zudem muss der ausstellende Tierarzt die Kontaktinformationen des Tierhalters, die Ausweisnummer, die Transponder-Nummer, falls vorhanden die Tätowierung und die Tätowierungsstelle, den Ort der Kennzeichnung, den Zeitpunkt der Anbringung oder des Ablesens für mindestens drei Jahre aufbewahren. Alte Heimtierausweise, die vor dem 29.12.2014 ausgestellt wurden, behalten bis zum Lebensende des Tieres ihre Gültigkeit.

Tollwutimpfungspflicht für Welpen für die Einreise nach Deutschland

Seit dem 31. Dezember 2014 dürfen Welpen nur noch mit einer gültigen Tollwutimpfung nach Deutschland eingeführt werden. Da eine Impfung gegen Tollwut erst ab der 12. Lebenswoche möglich ist und der Impfschutz erst 21 Tage nach der Impfung wirksam wird, können Welpen somit erst nach der 15. Lebenswoche nach Deutschland eingeführt werden.

Darüber hinaus benötigt seit August 2014 jeder, der Hunde aus dem Ausland nach Deutschland verbringt, um sie hier gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung abzugeben, die Erlaubnis der zuständigen Behörde (Veterinäramt). Dies gilt nicht nur für gewerbliche Händler, sondern auch für Privatpersonen. Lassen Sie sich in jedem Fall die entsprechende Erlaubnis zeigen.

TASSO-TIPP: Angebotene Hundewelpen, die eklatant jünger sind als 15 Wochen, sind oft illegal nach Deutschland eingeführt worden und stammen von einem unseriösen Züchter. Die meisten Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt und sind oft erst zwischen vier und sechs Wochen alt, wenn sie verkauft werden. Der Käufer riskiert es, ein verhaltensgestörtes und krankes Tier bei sich aufzunehmen. TASSO empfiehlt, nur seriösen Tierschutzorganisationen sowohl im Inland als auch im Ausland, Tierheimen und seriösen Züchtern zu vertrauen.


 

Die richtigen Tipps zur Vorbereitung: So erleichtern Sie Ihrem Hund aus dem Ausland die Eingewöhnung

Waren es früher die Rassehunde und später die Mischlinge, die beim Gassi gehen für Gesprächsstoff sorgten, so trifft man heute zunehmend mehr Hunde aus dem Auslandstierschutz. Da diese Tiere in der Regel schon einige unangenehme, sehr prägende Erlebnisse hinter sich haben, ist es ratsam, sich auf den neuen Mitbewohner besonders vorzubereiten.

Zunächst sollte der Hund gekennzeichnet und bei TASSO registriert sein. Lassen Sie nach der Übernahme des Tieres aus dem Tierheim den Hund bei TASSO auf sich umschreiben. Das Anleinen beim Gassi gehen sollte in den ersten Wochen Pflicht sein, solange man die „Tricks und Ticks“ des Vierbeiners noch nicht kennt. Ein Brustgeschirr verhindert, dass ein ängstlicher Hund sich aus dem Halsband windet und schützt vor Verletzungen an der Kehle bei einem unerwarteten, ruckartigen Ziehen des Tieres. Grundsätzlich haben Hunde aus dem Ausland ein großes Freiheitsbedürfnis. Haustüren und Fenster, durch die das Tier in einem unbeobachteten Moment entweichen könnte, sollten daher gesichert werden.

Das gleiche gilt beim Aussteigen aus dem Auto: erst den Hund mit der Leine sichern, dann aussteigen. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Auslandshunde anfangs weigern, in ein Auto zu steigen. Die Erklärung dafür ist ganz einfach: Um zu überleben, haben die Hunde gelernt, Autos auf der Straße aus dem Weg zu gehen. Verbinden Sie das Ein- und Aussteigen sowie das Autofahren selbst daher mit etwas Positivem für den Hund.

Die meisten Auslandshunde sind sehr gut mit Artgenossen sozialisiert. Dennoch kann man bei einem ersten Kontakt mit anderen Hunden nie sicher sein, wie sich der eigene Hund verhält. Gegenseitige Kontaktaufnahme mit den anderen Haltern, ein langsames, aber selbstsicheres Annähern ohne Hektik geben genug Spielraum, den eigenen Hund zu beobachten.

Grundsätzlich gilt: Geben Sie dem neuen Familienmitglied Zeit, sich an alles zu gewöhnen. Eine Reizüberflutung ist in den ersten Wochen ebenso wenig angebracht wie ein zu behütetes Vorgehen.

TASSO-Umfrage „Hunde aus dem Ausland“: Rund zwei Drittel der befragten Hundehalter berichten ausschließlich von positiven Erfahrungen

Immer mehr Hunde aus dem Auslandstierschutz finden bei deutschen Tierhaltern ein neues Zuhause. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. wollte deshalb in einer Umfrage wissen, welche Erfahrungen Tierhalter mit Hunden aus dem Ausland gemacht haben.

Das Positive überwiegt


Von den 1.144 Umfrageteilnehmern haben 64 % grundsätzlich positive Erfahrungen mit Auslandshunden gemacht und würden sich wieder für einen solchen Hund entscheiden. Weitere 33 % haben ebenfalls positive Erfahrungswerte gesammelt, berichten gleichzeitig aber auch von Problemen, die über die Eingewöhnungszeit hinaus bestehen und ein kontinuierliches Training mit dem Hund erfordern. Weitere Probleme werden in der Zusammenarbeit mit den vermittelnden Organisationen angegeben. Nur 3 % können ausschließlich Negatives berichten. „Man holt sich ja eigentlich ein Überraschungsei ins Haus und man sollte vorher genau überlegen, ob man auch mit einem Hund klar kommt, der schon negative Erfahrungen gemacht hat und etwas schwieriger in der Erziehung ist“, bringt Hundehalterin Nancy Burkhard die Besonderheit von Hunden aus dem Ausland auf den Punkt.

Ausgeprägte Sozialverträglichkeit und hohe Sensibilität


Auslandshunde sind häufig von Beginn an sehr sozialverträglich mit Artgenossen und anderen Tieren, und zeugen von einer hohen Anpassungsfähigkeit. Zudem berichten viele Umfrageteilnehmer von einer äußerst ausgeprägten Sensibilität gegenüber Menschen, die Zuchthunde in dieser Form nicht immer aufweisen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickeln sich die meisten diese Tiere zu menschenbezogenen und gelehrigen Hunden, die sehr darum bemüht sind, alles richtig zu machen und täglich ihre große Dankbarkeit zeigen. „Zu sehen, wie die Hunde nach einiger Zeit aufleben, und dann auch am Leben teilnehmen, ist jedes Mal die Mühe wert“, schreibt Petra Kohl abschließend in ihrem Erfahrungsbericht bei der TASSO-Umfrage.

Unvorhersehbare Reaktionen – vor allem in der Anfangszeit


Einige Umfrageteilnehmer berichten häufig von Angst- und Panikattacken, die sich erst nach und nach herauskristallisierten. Viele Auslandshunde wurden misshandelt und werden ihre Ängste vor dunkel gekleideten Menschen, Besen oder anderen negativen Einflüssen aus ihrer Vergangenheit nur schwer wieder los. Gerade bei ehemaligen Straßenhunden müssen die neuen Halter mit einem ausgeprägten Freiheitsdrang rechnen. Neben Rastlosigkeit und Schwierigkeiten beim Alleinbleiben können in Einzelfällen auch Stubenunreinheit und Aggressionen auftreten. Manche Teilnehmer berichten auch von mangelnden und sogar falschen Auskünften durch die vermittelnden Organisationen, vor allem in Bezug auf den Gesundheitszustand des Tieres, was oftmals zu sehr hohen Tierarztkosten führte, mit denen der neue Halter im Vorhinein nicht gerechnet hat. Deshalb ist zu empfehlen, sich vorab über die Seriosität des Vereines zu informieren und direkt nach der Vermittlung das Tier beim Tierarzt des Vertrauens gründlich untersuchen zu lassen.

Kontinuität und Geduld für die Vertrauensbildung – Tipps von Tierhalten für Tierhalter


Viele Umfrageteilnehmer haben in Ihren Erfahrungsberichten Tipps angegeben, die ihnen im Umgang mit ihren Tieren besonders geholfen haben. Um den Hunden das Eingewöhnen zu erleichtern, ist vor allem ein geregelter Tagesablauf wichtig. Zudem sollten die Hunde nicht überfordert, sondern mit viel Geduld behutsam an ihr neues Leben herangeführt werden. Nach einer unbestimmten Zeit, die das Tier selbst festlegt, kann auch zwischen einem traumatisierten Hund und seinen Menschen eine vertrauensvolle Bindung entstehen. Als besonders wichtig wird trotz aller Vorsicht eine souveräne Führung erachtet. Diese kann mit dem Besuch einer Hundeschule oder Einzeltrainings bei einem Hundetrainer oder Hundepsychologen unterstützt werden. Allerdings ist zu bedenken, dass sich nicht jedes Problemverhalten wegtrainieren lässt, sondern die Halter lernen müssen, im Alltag damit umzugehen. „Die Ängste der Hunde sind teilweise sehr tief verankert und trotzdem bauen diese Hunde – behandelt mit sehr viel Liebe und Geduld – wieder so viel Vertrauen auf, dass sich ein Mensch das gar nicht vorstellen kann. Sie geben so viel und wollen so wenig“, beschreibt Hundehalterin Andrea Hensel ihre Erfahrung mit Hunden aus dem Auslandstierschutz.

(Quelle,Tasso)

 

 

 

 

 

 

So zeigen Hunde ihre Liebe: 6 Anzeichen

Ja, Hunde können Menschen lieben, das wissen nicht nur Hundebesitzer. Doch wie zeigen die Fellnasen ihre Zuneigung? Es gibt mehrere Anzeichen, an denen Sie erkennen können, dass Ihr Vierbeiner Sie wirklich liebt.

Hunde sind Rudeltiere und Sie als Besitzer sind normalerweise in den Augen Ihres Haustieres der Rudelführer. An den folgenden Zeichen erkennen Sie, dass Ihr Hund Sie nicht nur als "Anführer" sieht, sondern Sie auch als Freund liebt. Um seine Zuneigung auszudrücken, braucht der Hund keinerlei Worte. Er zeigt seine Liebe auf andere Art, und zwar mit vielen, kleinen Gesten.

1. Regelmäßige Begrüßungsfreude

Sie kommen von der Arbeit heim, öffnen die Haustür und schon hören Sie wild tapsende Hundepfoten näherkommen. Ihr Hund wedelt mit dem Schwanz, schaut Sie freudig an, bellt womöglich überschwänglich oder springt an Ihnen hoch? Jedes dieser Zeichen steht für: "Ich freue mich, dass du da bist" und drückt Hundeliebe aus.

2. Vertrauen heißt Liebe

Ob Ihr Hund Sie liebt, erkennen Sie auch daran, dass er Ihnen vertraut. Schaut Ihr Hund Sie an, wenn er nicht weiter weiß oder eine Situation unbekannt und womöglich sogar gefährlich erscheint? Dann vertraut er Ihnen und sieht Sie als sozialen Maßstab. Auch Nähe ist Vertrauen: Sie merken, wenn Ihr Hund Ihre Nähe sucht – dies würde er nicht tun, wenn er Ihnen nicht traut.

3. Körperliche Nähe ist seelische Nähe

Wenn ein Hund seinem Besitzer körperlich nah sein möchte, bedeutet dies in der Regel auch, dass er Ihnen seelisch nah ist. Wenn ein Hund sich in Ihre Nähe legt oder sogar an Sie geschmiegt schläft, können Sie davon ausgehen, dass er Ihre Freundschaft schätzt, Ihren Schutz akzeptiert und Ihnen "Ich liebe dich" mitteilen möchte.

4. Ihr Hund möchte Sie abschlecken

Bereits Hündinnen zeigen nach der Geburt ihren Welpen ihre Liebe, indem sie sie von oben bis unten abschlecken. Der Hund versteht dieses Verhalten als Ausdruck von Zuneigung – wenn er Sie später also ablecken möchte, ist das ebenso ein Zeichen der Liebe. Eine Art Hundekuss, wenn man so möchte.

5. Ihr Hund will mit Ihnen spielen

Wenn Ihr Hund mit wedelndem Schwanz und erwartenden Augen vor Ihnen steht mit seinem Spielzeug im Maul und sie vielleicht mit seiner Pfote berührt oder mit seiner Schnauze anstupst, bedeutet dies natürlich, dass er gerne mit Ihnen spielen möchte. Keine Frage, ein Zeichen hündischer Liebe.

6. Liebe durch Fürsorge zeigen

Wenn Ihr Hund Sie liebt, möchte er, dass es Ihnen gut geht. Seine Fürsorge kann sich auf mehrere Arten und Weisen zeigen. So stellt er sich bei drohender Gefahr womöglich schützend vor Sie, wenn er einen potenziellen Aggressor auf der Straße sieht. Aber auch das Kümmern um Wehwehchen zeigt seine Liebe. Sucht Ihr Hund womöglich auffällig oft Ihre Nähe, wenn Sie krank oder traurig sind? Dies ist ein typisches Verhalten für einen fürsorglichen Hund.

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Hund wird nicht stubenrein: Was tun?

Der Hund wird nicht stubenrein und löst sich ständig in Ihren vier Wänden? Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Bei Welpen und Tierheimhunden ist es möglich, dass sie nie gelernt haben, ihr Geschäft draußen zu verrichten. Ihr Hund macht in die Wohnung, obwohl er das früher nicht getan hat? Dann ist vorsichtshalber ein Tierarztbesuch nötig.

Ein Hund macht in die Wohnung, wenn er nicht gelernt hat, sich erst draußen zu lösen. Ein junger Hund wird nicht stubenrein, wenn es ihm niemand beibringt. Es kann jedoch auch sein, dass Ihr Vierbeiner auf den Boden pinkelt, weil er einfach nicht mehr an sich halten kann.

Hund macht in die Wohnung: Mögliche Ursachen

Zunächst sollten Sie überlegen, woran es liegen könnte, dass Ihr Hund in die Wohnung macht. Ist Ihr Vierbeiner noch ein Welpe und erst seit Kurzem bei Ihnen zu Hause? Dann muss er höchstwahrscheinlich erst noch lernen, wo er sein Geschäftchen erledigen darf und wo nicht. Dies ist normal und kein Grund zur Sorge. Möglich ist auch, dass Sie zu selten mit ihm Gassi gehen – ein kleiner Welpe muss teilweise alle zwei Stunden "aufs Töpfchen".

Kommt ein Tierheimhund zu Ihnen ins Haus und erweist sich als nicht stubenrein, besteht die Möglichkeit, dass er das nie war. Die Herkunft der Hunde im Tierheim lässt sich nicht immer ganz zurückverfolgen und manchmal sind Menschen, die Ihr Haustier im Tierheim abgeben, nicht ganz ehrlich, was die Gründe dafür betrifft. Dies soll Sie jedoch keinesfalls davon abhalten, einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. Auch ältere Hunde können lernen, stubenrein zu werden, wenn Sie ausreichend Liebe, Geduld und Konsequenz von ihren neuen Menscheneltern erfahren. War Ihr Hund bereits stubenrein und das Lösen in der Wohnung ist ein recht neues Verhalten, können gesundheitliche Probleme, Alterserscheinungen oder psychische Leiden dahinter stecken.

Hund wird nicht stubenrein: Haben Sie Geduld

Ein Hund wird nicht stubenrein, wenn Sie sich nicht ausreichend Zeit dafür nehmen, es ihm beizubringen. Dabei kann es von Tier zu Tier unterschiedlich lange dauern, bis er das Prinzip verinnerlicht hat, erst draußen seine Blase zu entleeren und Bescheid zu sagen, wenn er mal muss. Dies kann durchaus mehrere Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Das gilt auch für Tierheimhunde, die womöglich noch nie stubenrein waren. Sie brauchen sogar eventuell noch etwas länger, bis sie nicht mehr in die Wohnung machen, weil sie sich das unerwünschte Verhalten zuvor angewöhnt hatten.

Sie können Ihrem Liebling dabei helfen, dass er nicht mehr dort eine Pfütze oder ein Häufchen hinterlässt, wo er es nicht darf. Achten Sie besonders aufmerksam auf die Körpersprache Ihres Hundes und gehen Sie sofort mit ihm hinaus, sobald er unruhig wird und zeigt, dass er mal muss. Dies kann ein flüchtiger Blick zur Tür sein, plötzliche Nervosität, Hin- und Herlaufen oder das demonstrative Setzen vor die Haustür. Welpen müssen etwa alle zwei Stunden raus, später lassen sich die Abstände zwischen den Gassirunden verlängern. Auch nachts müssen kleine Hunde pinkeln.

Strafen helfen fast nie gegen Unsauberkeit

Wenn er fertig ist mit seinem Geschäft draußen, loben Sie ihn und belohnen Sie ihn mit einem Leckerli. Gehen Sie danach noch eine Weile spazieren, damit Ihr Hund nicht verinnerlicht, dass er sofort wieder ins Haus muss, nachdem er sich gelöst hat. Es besteht ansonsten die Möglichkeit, dass er das Pinkeln hinauszögert, um länger draußen schnüffeln und entdecken zu können, beim Gassigehen anhält und erst wieder im Haus ein Häufchen oder Pfützchen macht, weil er sich nicht länger beherrschen kann.

Ihr Hund macht in die Wohnung, wenn er keinen anderen Ausweg kennt, nicht, weil er böse oder bockig ist. Daher ist es auch nicht sinnvoll, ihn dafür zu bestrafen. Das Einzige, was Sie tun können, wenn Sie ihn auf frischer Tat ertappen, ist, ihm mit einem klaren "Nein" oder "Pfui!" zu sagen, dass er das nicht soll und sofort mit ihm rauszugehen. Aber schimpfen Sie nicht mit ihm und tunken Sie niemals, wirklich niemals, seine Schnauze in seine Hinterlassenschaften.

Sonst stubenreiner Hund pinkelt überall hin: Ist er krank?

Ihr Hund macht in die Wohnung, obwohl er schon stubenrein war? Gehen Sie auf jeden Fall mit ihm zum Tierarzt, er könnte unter einer Blasenentzündung oder einer Niereninsuffizienz leiden. Konnte Ihr Tierarzt eine körperliche Ursache für die Unsauberkeit ausschließen, stecken womöglich Ängste oder Stress dahinter. Ein Tierpsychologe kann Ihnen dann weiterhelfen.

(Quelle. einfach tierisch.de)

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                               Wir vermitteln überwiegend Mischlinge dennoch interessant zu wissen                                                                                                         Hunderassen Italien

 

In Italien haben folgende Hunderassen ihren Ursprung:

 

Bergamasker Hirtenhund ein liebenswürdiger und unkomplizierter Familienhund, der am täglichen Leben seiner Familie teilhaben möchte. Er genießt den engen Kontakt zu seinen Menschen, liebt das Spielen mit den Kindern und blüht in der Gesellschaft mit all seinen Lieben regelrecht auf. Das Alleinsein liegt dem Familienhund hingegen eher nicht.

 

 

 

 

 

Bologneser Der Bologneser ist ein Hund von zartem und feinem Körperbau, ein beliebter und anpassungsfähiger Begleit- und Familienhund, sehr unternehmungslustig und gelehrig. Obwohl Bologneser keine Kläffer.

 

 

 

 

 

 

Bracco Italiano Der sportliche Bracco Italiano wird noch heute zur Jagd eingesetzt. Er liebt aber auch jede weitere Art des Hundesports. Das Vorstehen, also das plötzliche Einfrieren jeglicher Bewegung, liegt ihm im Blut.  Der Bracco ist ein ausgeglichener, sensibler und ruhiger Hund. Er eignet sich gut als Familienmitglied.  Es wichtig, ihn trotzdem ausreichend körperlich und geistig zu fordern.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 56 - 67 cm Widerristhöhe (Große Hunderasse)

  • Gewicht: 25 - 40 kg

  • Alter 12 - 13 Jahre

  • Fell: weiß, weiß/orange, weiß/kastanienbraun

  • Verwendung heute: Begleit- und Jagdhund

  • früher: Spür-, Vorsteh- und Apportierhund

  • FCI-Standard: 202

  • FCI-Gruppe: 7 - Vorstehhunde


 

 

 

Cane Corso In Italien arbeiten diese Hunde oft im Rudel und werden als Familien-, Schutz-, Herdentreiber- oder Hütehunde gehalten und sind außerhalb Italiens relativ selten anzutreffen.  Sie gelten als gelehrig, verspielt, kinderlieb und loyal. Als optimale Wachhunde dulden sie keine Unbekannten – egal ob Mensch oder Tier – in ihrem Revier. Außerhalb davon sind sie eher zurückhaltend, das heißt Fremden gegenüber ignorant bis abweisend. Die Familie ist ihr Ein und Alles und wird im Notfall verteidigt. Zwar ist ein Cane Corso nie grundlos aggressiv, doch durchaus willens, sein Revier und seine Lieben kompromisslos zu verteidigen. Der starke Schutztrieb mag dazu beigetragen haben, dass die Rasse in einigen deutschen sowie Schweizer Gebieten als sogenannter Listenhund, für dessen Haltung bestimmte Auflagen zu erfüllen sind, geführt wird. Mit konsequenter Erziehung und klarer Unterordnung ist der Cane Corso jedoch ein souveräner und loyaler Begleiter.Der Cane Corso wird in Bayern und Brandenburg, in Liechtenstein und in den Schweizer Kantonen GenfFreiburgGlarusSchaffhausenThurgau und Tessin in Rasselisten als Listenhund geführt. Im Kanton Genf ist seine Haltung verboten.

  • Ursprungsland: Italien (Sizilien)

  • Größe: 58 - 70 cm Widerristhöhe (Große Hunderasse)

  • Gewicht: 36 - 50 kg

  • Alter 10 - 11 Jahre

  • Fell: Sandfarbig bis rot, mit oder ohne schwarzer Maske, blau oder schwarz, mit oder ohne Stromung, weiße Abzeichen an der Brust und anden Füßen.

  • Verwendung heute: Begleit- und Schutzhund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cirneco dell´ Etna Er ist ein Jagdhund, der für schwieriges Gelände geeignet und besonders zur Jagd auf Wildkaninchen spezialisiert ist; obwohl mit viel Temperament ausgestattet, ist er gleichzeitig sanft zu seinem Besitzer. Zu seinen Charaktereigenschaften gehört deshalb auch eine gute Portion Eigensinn. Der Cirneco benötigt daher eine konsequente Erziehung durch seinen Besitzer. Die Hunderasse ist äußerst lernwillig und verfügt über eine hohe mentale Leistungsfähigkeit. Daher sind diese Hunde auf jeden Fall auch geistig auszulasten. Dafür sollte der Besitzer seinem Hund Suchspiele, Agility oder ähnliches anbieten. Nicht nur dem Hund wird so eine Freude gemacht, sondern auch die Bindung zwischen Halter und Hund wird enorm gesteigert.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 42 - 50 cm Widerristhöhe (Mittelgroße Hunderasse)

  • Gewicht: 8 - 12 kg

  • Alter 12 - 14 Jahre

  • Fell: kurz, glänzend, derb

  • Verwendung heute: Kleintierjagd

  • früher: Jagd mit Augen, Nase und Gehör

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Italienisches Windspiel Italienische Windspiele sind sehr anspruchsvoll in der Haltung. Sie brauchen sehr viel Auslauf. Der Jagdinstinkt bei diesen Hunden ist sehr ausgeprägt. Sie sind sehr verschmust Italienische Windspiele sind sehr anspruchsvoll in der Haltung. Sie brauchen sehr viel Auslauf. Der Jagdinstinkt bei diesen Hunden ist sehr ausgeprägt. Sie sind sehr verschmust und unheimlich liebenswürdig. Sie sind fröhliche, hochintelligente Hunde.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 33 - 38 cm Widerristhöhe

  • Gewicht: 3 - 5 kg

  • Alter 13 - 14 Jahre

  • Fell: creme, rehbraun, blau, schwarz

  • Verwendung heute: Begleithund

  • früher: Begleithund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lagotto Romagnolo 
Die Hunderasse Lagotto Romagnolo hat einen kleinen bis mittelgroβen Körper, welcher gut proportioniert und kräftig gebaut ist. Der Lagotto Romagnolo gilt als freundlicher und unkomplizierter Hund. Er ist nicht aggressiv und trägt – je nach Linie – wenig bis keinen Jagdtrieb in sich. Zu seinen Menschen geht er eine enge Bindung ein: Er liebt die Nähe seines zweibeinigen Rudels und stürzt sich begeistert in gemeinsame Abenteuer. Im Haus verhält er sich, sofern er artgerecht ausgelastet wird, meist ruhig. Obwohl er wachsam ist und Ungewohntes meldet, neigt er in der Regel nicht zum Kläffen. Ein ausgeglichener Lagotto passt sich dem Alltag seiner Zweibeiner gut an – egal, ob es sich dabei um eine Familie mit Kindern oder einen ruhigen Senioren handelt. Die fröhlichen Wuschelköpfe begeistern schnell mit ihrem Charme und ihrem kuscheligen Aussehen, doch sind sie alles andere als Schoßhündchen.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 41 - 48 cm Widerristhöhe (Mittelgroße Hunderasse)

  • Gewicht: 11 - 16 kg

  • Alter 14 - 16 Jahre

  • Fell: schmutzig Weiss, Weiss mit braunen und/oder orangen Flecken, Unibraun, Roano (Braunschimmel) oder Orange

  • Verwendung heute: Trüffelsuche, Wach- und Begleithund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maremmaner Hirtenhund 

Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund ist ein Herdenschutz- und Wachhund und wird bis heute zum Schutz von Nutztieren gegen Wölfe und Bären eingesetzt. Durch das vermehrte Auftreten von Wölfen in Regionen, in denen der Wolf bereits als ausgestorben galt, gewinnt diese Rasse heute wieder an Bedeutung. Außerhalb Italiens wird der Maremmano meist jedoch als Familienhund gehalten, was bei respekt- und liebevoller Sozialisierung durchaus möglich ist. Es bleibt jedoch ein mutiger Schutz- und Wachhund, der seine Aufgabe entschlossen wahrnimmt. Dessen sollte man sich immer bewusst sein. 

Der Maremmano ist ein gelehriger, würdevoller und intelligenter Begleiter, der jedoch durchaus seine eigenen Entscheidungen trifft. Dieser Kernpunkt seines Wesens hat sich jahrhundertelang weiterentwickelt und befähigt den Maremmano, selbständig und ohne Hilfe des Menschen auf die ihm anvertraute Herde aufzupassen. Wer unterwürfigen Gehorsam erwartet, der wird ihn bei einem Maremmano erfolglos suchen.

 

Ein Maremmano ist immer auch gerne für eine Überraschung gut, wenn er einmal wieder eine Entscheidung trifft, die er für richtig hält. Dennoch ist er loyal und anhänglich „seinen Menschen“ gegenüber, wenn man seinen Charakter respektiert. Fremden begegnet er meist zurückhaltend.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 60 - 73 cm Widerristhöhe

  • Gewicht: 30 - 45 kg

  • Alter 11 - 13 Jahre

  • Verwendung heute: Begleit- und Schutzhund

  • früher: Herdenbeschützer

  • FCI-Standard: 201

  • FCI-Gruppe: 1 - Hütehunde und Treibhunde

 

 

 

 

 

Mastino Napoletano Der eindrucksvolle Hund hält bereits durch seine stattliche Optik ungebetene Gäste fern – bei Gefahr wird er jedoch nicht zögern, Haus und Hof zuverlässig zu verteidigen. Dies zeigt zudem, dass der Mastino Napoletano Hund in erfahrene Hände gehört: Der sehr territoriale und beschützende Charakter der Rasse sollte unbedingt bedacht werden, bevor man über den Einzug dieses Vierbeiners nachdenkt. Der mutige und selbstständige Hund handelt blitzschnell, wenn er sein Revier oder seine Lieben bedroht sieht. Unter dem eindrucksvollen Wächter steckt jedoch ein ruhiger und durchaus freundlicher Vierbeiner, der mit geradezu stoischer Gelassenheit beeindrucken kann. Seinem Halter gegenüber wird er sich stets loyal und liebevoll zeigen. Zu Fremden ist er meist reserviert, auch beim Aufeinandertreffen auf Artgenossen bleibt er meist kritisch bis teils sogar feindselig – eine frühe Sozialisierung ist entsprechend wichtig!In Deutschland ist die Rasse in einigen Bundesländern in den Rasselisten der jeweiligen Hundegesetze aufgeführt.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 65 - 75 cm Widerristhöhe

  • Gewicht: 50 - 68 kg

  • Alter 10 - 11 Jahre

  • Fell: grau, blau, rotgestromt, schwarzgestromt, braun, schwarz

  • Verwendung heute: Begleit- und Schutzhund

  • früher: Beschützen der Herden, Kampfhund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Segugio Italiano (Kurzhaar) Der Name des Segugio Italiano oder "Cane di seguito" leitet sich von dem Verbum "seguire=folgen" ab. wörtlich übersetzt ist er also ein "Verfolgungshund" was seine Funktion bei der Jagd ja auch

auch umschreibt.Aufgrund der Meutejagd haben die Jagdhunde in der Regel keine Probleme mit Artgenossen und gehen auch mit ihren Menschen eine sehr enge Bindung ein. Allgemein ist er ein sehr ruhiger Hund, der eher zurückhaltend wirkt und bei fremden Menschen neutral oder distanziert.In einer Familie ist er aufgeschlossen und besonders zu den Kindern sehr freundlich und geduldig. Sein beinahe melancholischer Blick ruht vertrauensvoll auf seinem Besitzer und der Segugio Italiano wartet jederzeit darauf den Anweisungen seiner Menschen zu folgen, ohne dabei hektisch oder überdreht zu sein. Durch seine ruhige und ausgeglichene Art eignet er sich für die verschiedensten Lebenssituationen und kann auch von Hundeanfängern problemlos gehalten werden. Nur auf den Jagdtrieb sollten die Menschen achten, dieser lässt sich mit dem nötigen Training jedoch einfach kontrollieren.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 52 - 58 cm Widerristhöhe (Mittelgroße Hunderasse)

  • Gewicht: 18 - 28 kg

  • Alter 12 - 13 Jahre

  • Fell: rehbraun, schwarz/rehbraun

  • Verwendung heute: Begleit- und Jagdhund

  • früher: Jagdhund

 

 

 

 

 

 

Spinone Italiano Der Spinone Italiano zeichnet sich als Jagdhund vor allem durch seine Geländetauglichkeit, Unerschrockenheit, einen guten Spürsinn und Talent zum Apportieren aus. Seine bevorzugte Gangart ist der Trab, so kann er sich stundenlang unermüdlich fortbewegen. Trotz seiner ausgeprägten Jagdeigenschaften verfügt der Spinone Italiano über ein sanftes, geduldiges Wesen und ist seinen Menschen freundlich gesonnen. Mit seinem gutmütigen Charakter ist der „Rauhaarige Italienische Vorstehhund“ auch ein beliebter Begleithund, der jedoch ausreichend beschäftigt werden muss.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 61 - 66 cm Widerristhöhe (Große Hunderasse)

  • Gewicht: 32 - 37 kg

  • Alter 12 - 13 Jahre

  • Fell: weiß, weiß/orange, weiß/kastanienbraun

  • Verwendung heute: Begleit- und Jagdhund

  • früher: Apportierhund

 

 

 

 

 

 

Volpino Italiano 
Der Name Volpino entstand aus der italienischen Bezeichnung "volpe" für Fuchs. Volpino also Füchlein ist recht zutreffend was die Ähnlichkeit der Rasse mit jungen Füchsen betrifft. Der Volpino Italiano ist ein ehemaliger Hund des Adels und Begleiter von Fuhrleuten und Händlern. Er zeichnet sich durch ein anhängliches, wachsames Wesen aus. Fremde verbellt er gerne, seinen Menschen ist er treu ergeben. Der kleine, fuchsähnliche Spitz verfügt über einen temperamentvollen, fröhlichen Charakter, spielt gerne ausgelassen, gelegentlich kommt der Schelm in ihm zum Vorschein.

  • Ursprungsland: Italien

  • Größe: 27 - 30 cm Widerristhöhe (Kleine Hunderasse)

  • Gewicht: 4 - 5 kg

  • Alter 14 - 15 Jahre

  • Fell: weiß, rehbraun, schwarz

  • Verwendung heute: Begleit- und Wachhund

  • früher: Begleithund

 

 

 

 

 

Quelle Hunderassen  - hundund.de

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